One Life führt den endgültigen Permadeath ein

Der Begriff Permadeath in Spielen bedeutet zumeist, dass ein Charakter, der stirbt, unwiderruflich verloren ist und eurer Truppe nicht wieder beiwohnen kann. Er ist quasi aus dem Spiel entfernt werden. Diesem Begriff will der First-Person-Shooter One Life nun allerdings eine ganz neue Bedeutung verleihen.

In dem Action-Titel haben wir tatsächlich nur ein Leben, einen Respawn wie bei den Genre-Kollegen gibt es nicht. Wer stirbt verliert dauerhaft die Möglichkeit, One Life zu spielen. Der Play-Button in unserem Steam-Client färbt sich grau und wir haben keine Möglichkeit mehr, den Titel zu starten. Damit das nicht zu schnell passiert, wollen die Entwickler uns allerlei Methoden an die Hand geben, die uns davon abhalten sollen, den Löffel zu schnell abzugeben.

Da es sich bei One Life viel mehr um einen Survival-Shooter handelt, als eine tatsächliche kooperative Herausforderung, bietet sich uns natürlich die Chance, uns mit anderen Spielern zusammen zu tun. Durch ein Crafting-System sollen wir verschiedene Werkzeuge und Waffen herstellen können, die uns das Überleben so lange wie möglich sichern sollen. Sobald wir auf einen Feind treffen und diesen erlegt haben, stellt sich uns die Entscheidung: töten oder doch lieber gefangen nehmen? Somit heißt erledigt nicht gleich tot.

One Life befindet sich aktuell im Greenlight-Programm von Steam. Die fertige Version des Spiels soll mit 10 US-Dollar zu Buche schlagen. Sofern der Titel „grünes Licht“ erhält dürfen wir gespannt sein, wie viele Spieler sich dieser ultimativen Herausforderung stellen wollen. Wie sieht es bei euch aus, wagt ihr den Sprung in die postapokalyptische Welt oder schmeißt ihr euer Geld doch lieber zum Fenster raus?

Quelle: Steam Greenlight