Wie SOMA uns das Fürchten lehren will

Mit SOMA werkeln die Entwickler von Fritctional Games aktuell an einem Unterwasser-Horrortitel, der uns das Blut in den Adern gefrieren lassen soll. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das schwedische Studio mit diesem Plan auch erfolgreich ist, bewiesen sie doch bereits  mit Amnesia: The Dark Descent dass sie ihr Handwerk verstehen.

Einen Großteil der beängstigenden Atmosphäre wird SOMA durch das Setting generieren, aber auch die Kreaturen, die uns an den Kragen wollen, sollen für gehörig Angstschweiß sorgen. In einem neu veröffentlichten Trailer können wir erahnen, was für Gestalten uns an den Kragen wollen. Zudem erläutern die Entwickler in einem Eintrag im Playstation-Blog, welche Stilmittel sie einsetzen, um uns das Fürchten zu lehren.

Die Monster verfügen alle über verschiedene Aggressivitäts-Level. Während einige sich mit dem Angreifen Zeit lassen, müssen andere bewusst gestört werden, bevor sie uns an den Kragen gehen. Dazu verfügen sie über einen unterschiedlichen Grad an Intelligenz. Manche Feinde agieren klug und versuchen uns hinterrücks zu erwischen, während andere stur auf uns zu rennen. Auch der Schaden, den wir durch Angriffe erleiden, variiert stark. So kann eine gut platzierte Attacke uns direkt aus den Latschen hauen oder aber nur einen Kratzer verursachen.

Auch das Leveldesign trägt zur dichten Atmosphäre bei.

Auch das Leveldesign trägt zur dichten Atmosphäre bei.

Damit wir uns nicht zur sehr darauf einstellen können, was uns erwartet, wird es eine wohl überlegte Anzahl an Kreaturen in SOMA geben. Gerade genug, dass wir in ständiger Anspannung durch die Gänge irren, aber so wenige, dass wir uns nie an ein bestimmtes Muster gewöhnen.

Ab dem 22. September können wir herausfinden, ob die Entwickler ihr Ziel erreicht haben. An diesem Tag erscheint SOMA für den PC und die PS4.

Quelle: Playstation Blog