Ein Blick auf City 2048

Wie viele von den Podcast-Hörern wissen, nutze ich häufig meine Bahnfahrten oder Wartezeiten, um mich durch den Dschungel des Google Play Stores zu kämpfen. Dafür habe ich mir eine Taschenmesser-App geladen und an meinem Smartphone Laser-Parierstangen gebastelt, damit mich die Ranken, wilde Tiere und Ur-Einwohner, die den Dschungel-Store ihr zu Hause nennen, nicht aufhalten können.

Im heutigen Podcast (Folge 96 – Verschieben oder Blamieren) habe ich die Spiele City 2048 und Mr. Flap erwähnt. Da viele dieser Spiele recht exotisch sind und man nicht davon ausgehen kann, dass sie irgendjemand kennt, stelle ich sie euch kurz einmal vor.

City 2048

Jeder kennt Threes! und jeder kennt 2048. Die Spiele haben ein super Konzept und können süchtig machen. Ziel der beiden Spiele ist es, eine unglaublich hohe Zahl zu erreichen, indem man gleichartige Steine untereinander kombiniert und sie somit einen höheren Wert erhalten. Doch wer keine Lust hat, stets auf ein 4×4 Brett mit Zahlen zu starren, der sollte sich mal City 2048 anschauen.

Es ist exakt die gleiche Spielmechanik wie bei 2048. Der einzige Unterschied liegt in der grafischen Darstellung. Anstatt Zahlenblöcke hin- und herzuschieben, bewegt man nun ganze Landflächen, die, untereinander kombiniert, allmählich zu einer Stadt heranwachsen. Das gibt dem 2048-Prinzip einen ganz neuen Touch. Plötzlich hat man hinter dem Ziel, die größte Zahl zu erreichen, noch einen Kontext. Das gefällt mir sehr gut. Da man gerne erfahren möchte, wie die größeren Stadtteile aussehen, schafft es City 2048 auf eine andere Art und Weise die Motivation des Spielers anzuregen!

City 2048 im Play Store