Elite: Dangerous – Zweite Betaphase startet am 30. September

Der Entwickler Frontier Developments kündigte in seinem aktuellen Newsletter an, dass die zweite Betaphase der Weltraumsimulation Elite: Dangerous bereits am 30. September startet. Außerdem arbeite man weiter mit Hochdruck daran, das Spiel noch vor Ende des Jahres auf den Markt zu bringen.

Die neue Betaversion öffnet 500 weitere Sternensysteme, die von Spielern bereist werden können. Passend dazu wird das Erkundungsschiff „Asp Explorer“ implementiert. Spieler, die ein unbekanntes System zuerst entdecken, können die Koordinaten dann auf dem freien Markt weiterverkaufen. Frontier Developments hat zudem das System angepasst, mit dem man Verbesserungen an seinem Schiff vornehmen kann. In Zukunft stehen weitaus mehr Möglichkeiten offen, so können nun beispielsweise auch Hyperantrieb oder Lebenserhaltungssysteme angepasst werden.

EliteShip

Die Asp Explorer aus den Lakon Schiffswerften ist prädestiniert für lange Erkundungsflüge an die Grenzen der Milchstraße.

Weitere Änderungen umfassen grafische Verbesserungen, ein neues Rufsystem, detailliertere Sternenkarten und neue Waffensysteme. Zu guter Letzt gibt es fortan einen Simulator, indem der Spieler waghalsige Manöver testen kann, ohne dabei das eigene Schiff zu riskieren.

Zur Feier des 30. Geburtstages von Elite gibt es übrigens noch ein besonderes Schmankerl vom Enwickler: Retro-Freunde können ab sofort den allerersten Elite Teil von 1984 kostenlos herunterladen und darin durchs Pixel-All düsen.

Elite-Eis

Zu den grafischen Verbesserungen zählen unter anderem diese neuen Planetenringe aus Eis.

Nachdem ich in der ersten Beta schon unglaublich viel Spaß hatte, freue ich mich natürlich auf die nächste Phase. Etwas beunruhigt bin ich jedoch von der Aussage, dass Frontier das Spiel noch dieses Jahr auf den Markt bringen will. Sicher machen die Jungs gute Fortschritte, die To-do-Liste ist trotzdem noch endlos lang. Ich hoffe, dass hier kein unfertiges Produkt in den Handel gedrängt wird.