Pixelburg Newcomer #1 – What the Zäpp?

Der Name ist Zäpp, bürgerlich eigentlich Sebastian, aber so nennt mich nicht mal meine Mutter. Ich verfolge die Pixelburg nun schon eine Weile, konkret nachdem ich durch einen missglückten Flohmarktkauf bei René auf den Namen gestoßen bin und dieser mein Interesse geweckt hat. Seitdem wird gehört, geschaut und gelesen.

Warum nun auch noch mitmachen? Videospiele sind super, die Pixelburg ist super, ich möchte auch super sein indem ich Videospiele nicht nur spiele, sondern auch darüber bei der Pixelburg rede/schreibe. Bisher habe ich noch gar nicht geschrieben, denn bisher gab es dafür noch nicht genug Ansporn. Bei der Pixelburg habe ich den Ansporn, dass sie weiter super bleibt. Wenn es sich anbietet, würde ich auch über andere Sachen schreiben, die ich gut finde. Filme zum Beispiel, oder Technikram. Alles natürlich mit einer gewissen Subjektivität.

Doch nun ein paar Hintergrundinfos zu mir. Geboren und aufgewachsen in der Zone kamen Videospiele erst spät in mein Leben. So sind auch die klassischen Konsolen, wie NES und SNES an mir vorbeigegangen und ich hatte nie den starken Bezug zu Mario oder Link wie so manch anderer. Begonnen hat bei mir glaub ich alles mit Space Invaders, Captain Comic und Commander Keen am PC (386er mit Turbotaste!). Das fand ich schon ziemlich gut. Irgendwann hat dann aber mal wer The Secret of Monkey Island mitgebracht und damit war es das. Seitdem bin ich Videospielen verfallen.

Es kamen weitere Adventures (vor allem von Lucas Arts). Ich habe diese unsäglichen Killerspiele gespielt und ich mochte Rollenspiele, Rennspiele, Sportspiele, Simulationen, Strategie. Ich habe alles gespielt was ich in die Finger bekommen konnte.

Natürlich bin ich auch in die World of Warcraft abgetaucht und lange dort geblieben. Nachdem ich davon losgekommen bin kam dann mit der XBox 360 die erste Konsole. Spielen am PC gibt es seitdem für mich kaum noch. Ich hatte schließlich einiges nachzuholen!

Mittlerweile hatte ich auch von den coolen Nintendosachen gehört, darum musste noch ein Gamecube her. War gut, aber hauptsächlich wurde die Konsole von Microsoft genutzt. Irgendwann hat das natürlich nicht mehr ausgereicht und so ist der Fuhrpark mehr und mehr gewachsen (auch Dank spielaffiner Freundin). So tummeln sich nun zu Hause auch PS2, NES, SNES,  New 3DS, PS4 und seit kurzem eine WiiU. Auf jeder Plattform gibt es noch genug zu entdecken.

In der aktuellen Vergangenheit habe ich meine Zeit vor allem mit den Souls-Spielen verschwendet. Sachen wie Fallout und Mass Effect konnten aber ebenfalls begeistern. Eigentlich müsste ich hier noch viel mehr erwähnen, aber das wird dann wohl langsam den Rahmen sprengen.

Der “Fuhrpark”, Stolz des Haushalts!

Beschnitten wird meine Zeit zum Spielen durch meine Arbeit als Media Planer. Bis Ende des letzten Jahres habe ich zusätzlich noch Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

Nicht digital habe ich viel Freizeit in der Sparte Roller Derby des FC St. Pauli verbracht und mich dort um die Planung der “Non Skating Officials” gekümmert. Außerdem war ich selber Spieler beim ersten (aber mittlerweile nicht mehr einzigen) Herrenteam. Das mag den meisten jetzt nichts sagen, kann ich aber bei Gelegenheit natürlich gerne erklären. Hier wird es zu viel. Darum nur ganz kurz: Roller Derby ist eine Vollkontaktsportart auf Rollschuhen die hauptsächlich von Frauen ausgeübt werden. Es gibt keinen Ball! Aktuell lege ich aber eine Pause ein und verfolge den Sport vorerst passiv. Es ist aktuell ganz angenehm Spiele einfach als Fan sehen zu können. Mal sehen wann es mich wieder packt.

So sieht es dann aus wenn man als NSO Strafen notiert.

So sieht es dann aus, wenn man als NSO Strafen notiert.

Etwas “normaler” ist meine Zuneigung zu Filmen. So bin ich mindestens einmal im Monat im Kino. Für gewöhnlich wird da aber gern auch drei- oder viermal draus. Und wenn Star Wars läuft sogar noch öfter.

Etwas weniger geworden, aber doch noch erwähnenswert sind Konzertbesuche. Gern etwas kleiner und mit Bier. Musikalisch geht das dann von Punk, über Metal zu HipHop und Psychobilly. Also durchaus variantenreich.

So, mehr gibt es nicht zu sagen.

Draußen geht auch.

Draußen geht auch.